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Seestadt Aspern: Warum das HoHo eigentlich ein HyHo ist

Neuer Wein in alten Schläuchen: HoHo, Seestadt Aspern.
Neuer Wein in alten Schläuchen: HoHo, Seestadt Aspern.(c ) WF

Eine Fassade aus Faserzement, ein Kern aus Beton. Und wie viel Holz steckt in Wiens Holzhochhaus?

HoHo. Nein, hier ist nicht von Sankt Nikolaus oder vom Weihnachtsmann die Rede. Hinter dem Kürzel HoHo verbirgt sich das „weltweit erste 24-stöckige Holzhochhaus“, so die Eigendefinition des Bauherrn. Motivation für das Unterfangen: Holz sei leicht zu verarbeiten und habe eine enorme Tragkraft. Gleichzeitig leiste „die Verwendung von Holz als Baustoff einen wichtigen Beitrag zum aktiven Klimaschutz“. Klingt erfreulich. Und wie nimmt sich die ökologiebewusste Sache in der gebauten Realität der Seestadt Aspern aus?