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Gastkommentar

Glyphosatverbot steht auf schwachen Beinen

Der Einsatz von Glyphosat ließe sich durchaus EU-konform und ökologisch wie ökonomisch sinnvoll regeln.
Der Einsatz von Glyphosat ließe sich durchaus EU-konform und ökologisch wie ökonomisch sinnvoll regeln.(c) APA/DPA/PATRICK PLEUL (DPA/PATRICK PLEUL)
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Brüssel hat Österreichs Verbot mitnichten gebilligt. Dieses als Erfolg darzustellen, mutet skurril an.

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Wien. Die Medien haben vorige Woche über das Ergebnis des Notifizierungsverfahrens zum österreichischen Glyphosatverbot berichtet. „Kein EU-Veto. Weg frei für heimisches Glyphosatverbot“ las man etwa auf orf.at. Unter Berufung auf Greenpeace war von einem Einspruchsverzicht der Kommission die Rede. Auch auf standard.at hieß es, „dass die EU-Kommission keine rechtsverbindlichen Einwände gegen das österreichische Glyphosatverbot ausgesprochen“ hätte.