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Auf dem Platz vor dem Bukarester Regierungspalast, Dezember 1989. Aus rumänischen Fahnen schnitt man damals die Insignien der Kommunistendiktatur.

Offene Fragen einer Revolution

Noch 30 Jahre nach dem Umsturz in Rumänien sind Einschusslöcher sichtbar und laufen politische Aufräumarbeiten. Ein Besuch in Timişoara, der „ersten freien Stadt Rumäniens“.

Wenn Traian Orban eine Geschichte erzählt, gebraucht er den ganzen Körper. Er steht auf, stützt sich auf seinen Stock und zeigt vor: „Rumänische Politik geht so – zwei Schritte vor und zwei zurück.“