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Griechen fürchten 100.000 Migranten aus Türkei - Haaland Österreichs Fußballer des Jahres - Strache hätte nach Brüssel gehen sollen

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick:

"Die Krise ist gravierend": Die Regierung in Athen erwartet 2020 rund 100.000 über die Türkei kommende Migranten auf den griechischen Inseln. "Die Krise ist aktuell, und sie ist gravierend", sagt der Regierungsbeauftragte für die Erstaufnahme von Flüchtlingen, Manos Logothetis, deutschen Zeitungen. Mehr dazu

Haaland Österreichs Fußballer des Jahres: Erstmals seit zehn Jahren kommt der österreichische Fußballer des Jahres aus der heimischen Bundesliga. Salzburg-Stürmer Erling Haaland setzte sich in der unter den zwölf Bundesliga-Trainern durchgeführten Wahl mit 27 Punkten vor den beiden Deutschland-Legionären Marcel Sabitzer und David Alaba durch. Der Norweger ist der erste ausländische Spieler seit dem damaligen Rapid-Kapitän Steffen Hofmann 2009, der gewinnen konnte. Mehr dazu

FPÖ-Führung hätte Strache nach Brüssel lassen sollen: Das sagt zumindest der frühere freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Er gibt der FPÖ-Führung eine Mitschuld an der Eskalation des Konflikts um Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache. "Es hat sicher von der Parteiführung ein paar Fehlentscheidungen gegeben", sagt Mölzer, der Strache aber die Hauptschuld an der jetzigen Situation gibt. Mehr dazu

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