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Rudolfstiftung

Ein Spital, das keinen Chef findet

Aus der Rudolfstiftung im dritten Bezirk sollen zentrale Abteilungen abgezogen werden.
Aus der Rudolfstiftung im dritten Bezirk sollen zentrale Abteilungen abgezogen werden.(c) Franz Gruber / KURIER / pictured (Franz Gruber)
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Nach dem Abgang der ärztlichen Direktorin Karin Gutierrez-Lobos wurde der Job im 760-Betten-Spital neu ausgeschrieben. Beworben hat sich bis jetzt niemand.

Wien. Es ist ein Symptom für das wankende Wiener Gesundheitssystem. Die Rudolfstiftung, die (mit dem Kaiser-Franz-Josef-Spital) eine Versorgungsregion von rund 800.000 Menschen betreut, ist derzeit de facto führungslos, die Zukunft ist ungewiss, das Personal verunsichert.

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