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Die Sicherheitslage von Klaudia Tanner

Klaudia Tanner übernahm gestern als erste Frau die Amtsgeschäfte eines österreichischen Verteidigungsministers.
Klaudia Tanner übernahm gestern als erste Frau die Amtsgeschäfte eines österreichischen Verteidigungsministers.(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
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Erstmals hat Österreich eine Verteidigungsministerin. Zwei Bewährungsproben warten schon auf sie. Und Experten warnen: Die Bedrohungslage in Österreich verändert sich.

Wien. Es gibt Dinge, die ändern sich nie, auch und vor allem nicht beim Bundesheer. Wenn es also einen Wechsel an der Ministeriumsspitze gibt, schreibt das Protokoll den genauen Ablauf vor. Zuerst gibt der ehemalige Minister (in dem Fall: Thomas Starlinger) den ersten Befehl: „Mit dem Festakt beginnen!“ Dann folgt das „Abschreiten der Front“, bei der für gewöhnlich die neue Spitze noch etwas unsicher herumirrt. Dann folgt die „Flaggenparade“ – und zum Schluss das „Erbitten weiterer Befehle“, nämlich abrücken zu dürfen. Ausgesprochen von der neuen Ressortführung.