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Morgenbriefing

Wie sozial ist Türkis-Grün? - Iran unter Druck - und ein königliches Krisentreffen

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten
Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick:

Wie sozial ist Türkis-Grün? Die Regierung will ein automatisches Pensionssplitting einführen. Wie das genau aussehen soll? Die Pensionsansprüche von Eltern sollen zusammengerechnet und je zur Hälfte auf ihren Pensionskonten gutgeschrieben werden. Die Details dazu lesen Sie hier. [premium]

Fragt man Forscher, wie weit links die türkis-grüne Sozialpolitik einzuordnen ist, fällt die Antwort schwer: „Links oder rechts – das ist keine wissenschaftliche Wertung“, sagt Walter-Josef Pfeil von der Uni Salzburg. Und gibt dann doch eine Einschätzung ab. [premium]

Iran unter Druck: Die regierungskritischen Proteste in Teheran weiten sich nach dem Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine durch den Iran aus. Bis zu 3000 Menschen demonstrierten in der Hauptstadt und kritisierten auch die Vertuschung von Fakten durch die iranische Führung. Mehr dazu.

EU-Kommission wird vereidigt: Sechs Wochen nach ihrem Amtsantritt wird die neue EU-Kommissionspräsidentin zusammen mit ihren 26 Kommissaren, darunter aus Österreich der für das Budget zuständige Johannes Hahn (ÖVP), heute offiziell vereidigt. Schon am Wochenende stattete Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Ursula von der Leyen einen Besuch ab. Mehr dazu.

Krisentreffen des Königshauses: Nach der überraschenden Rückzugsankündigung von Prinz Harry und dessen Frau Meghan soll heute auf Schloss Sandringham über die künftige Rolle des Paares diskutiert werden. Teilnehmen sollen neben Königin Elizabeth II., Thronfolger Prinz Charles und dessen Söhne William und Harry. Meghan soll per Telefon aus Kanada zugeschaltet werden. Mehr dazu.

89 Tote im Niger: Am Donnerstag kam es zu einem Angriff von Jihadisten auf ein Militärlager im Niger, heute steht fest: Dabei wurden 89 Soldaten getötet. Zunächst war von 25 Toten die Rede gewesen. Im Niger und in weiteren Staaten der Sahelzone verüben Jihadisten immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte. Mehr dazu.

Tarantino-Film räumt ab: Das Comedy-Drama "Once Upon a Time in Hollywood" hat bei den wichtigen US-Kritikerpreisen gleich vier Trophäen abgeräumt. Das Werk des amerikanischen Regisseurs Quentin Tarantino wurde unter anderem als bester Film geehrt, dabei galt als Favorit im Vorfeld das Mafia-Epos "The Irishman" mit 14 Nominierungen. Mehr dazu.

Diskriminierung oder Kränkung – was war zuerst da? Die Sensibilisierung gegenüber rassistischen Äußerungen, die derzeit auf Facebook und Twitter zu beobachten ist (Stichwort Causa Zadić), geht von der falschen Prämisse aus, schreibt Köksal Baltaci in der Morgenglosse.

 

Der Liveticker zum Nachlesen:

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