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Kopftuch-Debatte kocht wieder hoch – Queen zeigt Verständnis für Harry und Meghan – Billionenschweres EU-Programm

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick:

Abschied auf Raten bei britischen Royals: Die Königsfamilie unterstützt die Pläne des Herzogspaars von Sussex, das künftig auf öffentliche Gelder verzichten will - und in Kanada leben soll. Mehr dazu

Morgenglosse von Irene Zöch: Die lernfähige Krisenmangerin im Hause Windsor

Drei Tote bei Brand in Steiermark befürchtet: Beim Brand eines Einfamilienhauses im weststeirischen Pack werden von den Einsatzkräften drei Tote befürchtet. Sowohl Feuerwehr als auch Polizei teilten mit, dass sich drei Personen - ein älteres Ehepaar und deren ungarische Pflegerin - in dem im Vollbrand befindlichen Haus befanden. Die Feuerwehr konnte sich noch keinen Zugang verschaffen. Mehr dazu

Billionenschweres EU-Programm: Mit einem Investitionsprogramm will die EU-Kommission bis 2030 eine Billion Euro in die Klimawende in Europa pumpen. Wie das Geld aufgebracht werden soll, will die Kommission heute in Straßburg erläutern. Mehr dazu

Kopftuchverbot für Lehrerinnen als "möglicher Schritt“: Die türkis-grüne Regierung will das Kopftuchverbot auf bis zu 14-jährige Mädchen ausweiten. Und dabei muss es nicht bleiben, meint Integrationsministerin Susanne Raab. Sie stellt ein Verbot für Lehrerinnen in den Raum. Mehr dazu

Entspannung im Handelskonflikt: Die USA beschuldigen China in einem weiteren Signal der Entspannung im Handelsstreit nicht mehr offiziell der Währungsmanipulation. Das gab Finanzminister Steve Mnuchin zwei Tage vor der Unterzeichnung eines Teilhandelsabkommens zwischen Washington und Peking bekannt. Mehr dazu

Der Morgen live:

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