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Experten bestätigen

In Italien aufgetauchtes Klimt-Gemälde ist echt

Das Klimt-Gemälde war 1997 gestohlen worden. Im Dezember war es in einer Galerie in Picaenza gefunden worden.
Das Klimt-Gemälde war 1997 gestohlen worden. Im Dezember war es in einer Galerie in Picaenza gefunden worden.(c) REUTERS (POLIZIA DI STATO)
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Das Klimt-Gemälde war im Dezember nach 23 Jahren wieder aufgetaucht.

Ein mutmaßliches Gemälde Gustav Klimts, das im Dezember nach fast 23 Jahren in der norditalienischen Stadt Piacenza wieder aufgetaucht war, ist echt. Zu diesem Schluss kamen die von der Staatsanwaltschaft Piacenza beauftragten Experten laut der im Fall ermittelnden Staatsanwältin Ornella Chicca.

Bei einer Pressekonferenz in Piacenza stellten Experten am Freitag jene e Elemente vor, die bestätigen, dass es sich tatsächlich um das Klimt-Bild „Bildnis einer Frau“ handelt. Das Gemälde war im Februar 1997 aus einer Galerie in Piacenza entwendet worden, bei der wegen Renovierungsarbeiten die Alarmanlage nicht funktionierte. Das Gemälde wurde am 10. Dezember in einem Verlies im Garten der Galerie entdeckt. Das Bild, das noch mit Stempel und Siegel versehen ist, sei in gutem Zustand, heiß es.