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Disney+ startet ab 24. März in Österreich

Eine Serie im "Star Wars"-Universum: "The Mandalorian" ist ab März auch in Österreich legal verfügbar.Disney
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Disneys Streamingplattform, die in den USA bereits verfügbar ist, kommt im März nach Europa. Auch die Abopreise stehen bereits fest.

Dass der Streamingdienst, mit dem Disney in den USA bereits begonnen hat, Netflix und anderen Anbietern Konkurrenz zu machen, auch bald in Österreich verfügbar sein würde, war bekannt: Im Frühling 2020 würde der Dienst hierzulande starten, hatte der Unterhaltungskonzern bekannt gegeben. Mit weiteren Details geizte man; spekuliert wurde daher, dass der Österreich-Start zeitgleich mit dem angekündigten Deutschland-Start am 31. März stattfinden könnte.

Nun hat Disney verkündet, den Europa-Start der Plattform vorzuziehen - und hat deutlich auch den österreichischen Markt genannt: Ab 24. März werde Disney+ in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien und Italien verfügbar sein. Auch die Abopreise stehen fest: Disney+ werde 6,99 € pro Monat oder 69,99 € pro Jahr kosten, nutzen kann man den Dienst auf bis zu vier Endgeräten gleichzeitig.

Damit wird etwa die eigens für Disney+ produzierte „Star Wars"-Ableger-Serie „The Mandalorian“, mit der der Streamingdienst im Vorjahr auf sich aufmerksam machte, auch hierzulande legal verfügbar sein. Daneben wirbt Disney mit Inhalten wie einer Neuverfilmung des Zeichentrickfilms „Susi und Strolch“ und Serien wie „High School Musical: The Musical: The Series“ oder „Diary of a Future President“. An Inhalten mangelt es dem Unterhaltungsriesen jedenfalls nicht: Neben seinen eigenen Filmklassikern verfügt Disney auch über einen reichen Fundus mit Filmen von Pixar, Marvel, „Star Wars“ und seit der Übernahme von „20th Century Fox“ im Vorjahr auch über Marken von den „Simpsons“ bis zu „Ice Age“.

US-Start schon im November

Der Streamingdienst war im November in den USA, Kanada, Australien und den Niederlanden gestartet. Weitere westeuropäische Länder inklusive Belgien, Skandinavien und Portugal sollen im Sommer folgen.