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Tagesbriefing

Der omnipräsente US-Präsident und die unerhörte Bitte des Kardinals: Das Wichtigste im Überblick

Wir liefern Ihnen Nachrichten, die besten Stücke aus unserem Magazin und aktuellen Diskussionsstoff.

Die US-Wirtschaft brummt. Kein Wunder, dass US-Präsident Donald Trump das Winterwonderland Davos liebt, wo er heute beim Weltwirtschaftsforum eine Rede halten wird (mehr dazu - premium). Bleibt bloß die Frage, ob ihm die Klimaaktivistin Greta Thunberg die Show stehlen wird?

Trumps außenpolitische Präsenz könnte natürlich auch durch die Geschehnisse in seiner Heimat in den Schatten gestellt werden. Im US-Senat beginnt am Dienstag (ab 19 Uhr MEZ) der inhaltliche Teil des Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump (mehr dazu).

Nicht zufällig ist in den USA passend dazu soeben das Enthüllungsbuch „A Very Stable Genius“ erschienen, das ein Porträt über das erschreckende Unwissen Trumps und seine Fixiertheit auf den Kreml-Chef Wladimir Putin zeichnet (mehr dazu - premium.

Das Wichtigste im Überblick

Kardinal Schönborn muss bleiben: Papst Franziskus verlängert den Abschied von der Ära Schönborn. Der rekonvaleszente Kardinal wird am Mittwoch 75 Jahre alt. Gehen darf er trotzdem nicht. Der Papst hat seine Amtszeit auf unbestimmte Zeit verlängert, berichtet Dietmar Neuwirth. Mehr dazu [premium]

Innenminister will „grenznahe“ Zentren für „schnellere“ Asylverfahren: Während die Asylverfahren in den Zentren laufen, sollen sich Asylwerber nur in deren Umgebung bewegen dürfen, sagt Karl Nehammer. Mehr dazu

Autozulieferer HTI geht in Konkurs: Nachdem sich kein Käufer für den insolventen Zulieferer finden ließ, geht das Unternehmen nun in Konkurs. Mehr dazu 

15-jähriger Wiener schreibt Skisprung-Geschichte: Erstmals gewinnt ein Wiener „Stadtadler“ die höchste nationale Wettkampfserie für Nachwuchs-Skispringer. Mehr dazu

U1 fuhr mit offener Tür los: Für die Wiener Linien ist der Vorfall unerklärlich. Die U-Bahn-Garnitur wurde nach einer Station eingezogen und wird nun geprüft. Verletzt wurde niemand. Mehr dazu

Aus unserem Magazin

„Für mich war das Kopftuch ein Sichtbarwerden“: Junge Musliminnen, die in der Kopftuchdebatte selten zu Wort kommen, erzählen Eva Walisch und Erich Kocina über die Entscheidung für das Kopftuch, Erfahrungen in der Schule und Diskriminierung. Mehr dazu [premium]

Diskussionsstoff

Brauchen wir Kopftuchverbote? Die Debatte über ein Kopftuchverbot an Schulen kocht wieder hoch. Während die einen einen Eingriff in die Religionsfreiheit und Diskriminierung sehen, sprechen andere von einem „Unterdrückungssymbol“. Diskutieren Sie mit!