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Strache will Rache – Trump will "großartigen" Frieden für Nahost – China schottet 37 Mio. Menschen ab

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick:

Strache testet Comeback. Es war die Rache von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache an seiner ehemaligen Partei: Beim Neujahrstreffen der „Allianz für Österreich“ (DAÖ) lotete der gefallene Politiker seine Chancen für die Wien-Wahl aus. Eine offizielle Entscheidung verkündet er allerdings noch nicht. Iris Bonavida war vor Ort. Mehr dazu. [premium]

Was ist die FPÖ ohne Strache? Und was ist Strache ohne FPÖ?“ Das wollte der ehemalige Vizekanzler am Donnerstag von seinen Anhängern wissen. Ohne ihn sei die DAÖ nichts, suggerierte Strache. Verantwortung übernehmen für seine Fehltritte wollte er aber nicht, schreibt Elisabeth Postl in der Morgenglosse. „Sieht so jemand aus, der Wiens Bürgermeister werden will?“ Mehr dazu.

China riegelt weitere Städte ab. Die Zahl der Todesfälle und Infektionen in der Volksrepublik durch das Coronavirus steigt drastisch: 26 Tote und 876 Erkrankte. Auch in Japan, Südkorea und den USA gibt es neue Verdachtsfälle. Die WHO will dennoch noch keine „Notlage von internationaler Tragweite“ ausrufen. Mehr dazu.

Warum Medikamente knapp sind. Medikamenten-Engpässe sind – nicht nur in Österreich – ein großes Problem. Das Gesundheitsministerium will es nun mittels einer Verordnung entschärfen. Doch Experten sehen das skeptisch. Mehr dazu. [premium]

Trumps Frieden für Nahost. US-Präsident Donald Trump will in den kommenden Tagen seinen lange erwarteten Friedensplan für den Nahen Osten vorlegen. "Es ist ein großartiger Plan", sagte Trump - wie nicht anders zu erwarten - am Donnerstag. Israelische Medien berichteten vom proisraelischsten Friedensplan aller Zeiten, die Palästinenser drohen bereits mit Konsequenzen. Mehr dazu.

Brüssel gibt Weg für Brexit frei. Eine Woche vor dem Brexit haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel das Abkommen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union unterzeichnet. Damit sei der Weg frei für die Ratifizierung durch das Europäische Parlament, sagte von der Leyen. Mehr dazu.

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