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Lungenerkrankung

Coronavirus: Neuer Verdachtsfall in Wien

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Polizisten mit Schutzmasken auf dem Flughafen Paris Charles de Gaulle. In Frankreich gibt es bisher drei bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.APA/AFP/ALAIN JOCARD
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Eine Flugbegleiterin war ins Kaiser-Franz-Josef-Krankenhaus eingeliefert worden, sie hat sich aber nicht mit dem Coronavirus angesteckt. Nun wurde eine weitere Chinesin im Spital aufgenommen. Die Tests laufen.

Nach Bekanntwerden des ersten Verdachtsfalls auf eine Infektion mit dem Coronavirus in Wien wurde Sonntagabend Entwarnung gegeben. Die junge chinesische Flugbegleiterin, die mit grippeähnlichen Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert worden war, hat sich nicht mit dem Coronavirus infiziert. Allerdings: Es gibt einen neuen Verdachtsfall. Wie der medizinische Direktor des Wiener Krankenstaltenverbundes (KAV), Michael Binder, am Sonntagabend in der ORF-TV-Sendung "Im Zentrum" sagte, wurde eine chinesische Staatsbürgerin im Spital aufgenommen.

Die neue Patientin lebt in Österreich, war aber im Krisengebiet in China auf Urlaub. Sie wies Symptome wie Fieber auf und wurde auf eine isolierten Station gebracht. Heute, Montag, soll geklärt werden, ob sie sich infiziert hat oder nicht.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Pandemie, die sich seit Wochen von China aus verbreitet:

Was ist bisher über den Verdachtsfall in Wien bekannt?