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Uniqa Favorit für AXA-Asset

Bald Einigung um Verkauf des Osteuropageschäfts.

Wien/Paris/Triest. Der französische Versicherer AXA dürfte sich wegen des Verkaufs seines Osteuropageschäfts in „fortgeschrittenen Gesprächen“ mit der heimischen Uniqa befinden. Das berichtete am Mittwochabend die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Eine Einigung werde in den kommenden Woche angestrebt. Die Uniqa habe die Konkurrenten mit ihrem Angebot überboten, hieß es in dem Bericht. Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen, daher hätten andere Versicherer noch die Möglichkeit, ihre Angebote aufzubessern. Im Rennen waren neben der Uniqa laut Berichten von Ende Jänner auch die Vienna Insurance Group und die italienische Generali. (APA)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.02.2020)