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Dokumentarfilm

Einblicke in ein Grazer Biotop

Eine Doku über den Grazer Bezirk Jakomini: Projektinitiator Klaus Strobl (l.) und Regisseur Markus Mörth in der Reitschulgasse.
Eine Doku über den Grazer Bezirk Jakomini: Projektinitiator Klaus Strobl (l.) und Regisseur Markus Mörth in der Reitschulgasse.(c) Helmut Lunghammer
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Regisseur Markus Mörth und Bezirksvorsteher Klaus Strobl drehen eine Doku über die Lebenswelten im verkehrsgeplagten Grazer Bezirk Jakomini.

Natürlich hat er auch seine ruhigen Ecken: den Augarten etwa und die Altbauten, die an ihn grenzen. Von vielen aber wird der Grazer Bezirk Jakomini als Durchzugsort wahrgenommen. Am Jakominiplatz, an dem alle Grazer Straßenbahn- und viele Buslinien zusammenkommen, steigen jeden Tag Tausende Menschen um. Viele Autofahrer – 30.000 täglich – pendeln durch Jakomini in die Stadt – oder aus der Stadt hinaus, etwa um zum Autobahnzubringer zu gelangen. Die Verkehrsbelastung ist groß, gleichzeitig wird im Bezirk, dort, wo es überhaupt noch geht, viel gebaut: Kein anderer Grazer Bezirk ist so dicht besiedelt wie Jakomini.