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Warnstreiks in der Sozialwirtschaft – Zahl der Coronavirus-Toten steigt schneller – Wie Uni-Zugangshürden wirken

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste auf einen Blick

Erste Warnstreiks: Bei den Kollektivvertrags-Verhandlungen für die Sozialwirtschaft hat es auch in der fünften Runde keine Einigung gegeben. Es spießt sich an der 35-Stunden-Woche. Heute werden erste Warnstreiks in betroffenen Betrieben abgehalten. Mehr dazu

Analyse von Jeaninne Hierländer: Die Light-Variante des Ausstandes [premium]

Mehr als 1000 Coronavirus-Tote: Während die Zahl der Toten so schnell stieg wie noch nie seit Ausbruch der Krankheit, ging die Zahl der Neuinfektionen leicht zurück. Die WHO richtet indes einen Expertengipfel zum Virus aus. Mehr dazu

Uninteressanter Impfstoff: Wirtschaftlich lohnt es sich kaum, einen Impfstoff gegen das Coronavirus neu zu entwickeln, schreibt Judith Hecht. Denn bis er auf dem Markt zugelassen ist, wird es 2019-nCoV wohl kaum mehr geben. Mehr dazu [premium]

Zugangshürden schrecken ab: Seit kurzem dürfen die Universitäten neue Zugangshürden einführen. Allein der Anmeldeprozess und Online-Assessments schreckten heuer so viele Bewerber ab, dass die eigentlichen Aufnahmetest dann oft gar nicht mehr nötig waren, zeigt die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage. Mehr dazu

Morgenglosse: „Wozu brauchen wir noch einen Auslandsoscar?“, fragt Katrin Nussmayr. Sie wünscht sich einen internationaleren Filmpreis. Mehr dazu

Der Morgen live:

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