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Interview

„Justice Control – das geht gar nicht“

Rechtsanwaltskammer-Präsident Michael Enzinger glaubt nicht an eine parteipolitische Verfolgungsstrategie der WKStA.
Rechtsanwaltskammer-Präsident Michael Enzinger glaubt nicht an eine parteipolitische Verfolgungsstrategie der WKStA.(c) Clemens Fabry/Die Presse
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Sachliche Kritik an der WKStA müsse möglich sein und sei teilweise auch gerechtfertigt, sagt der Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien, Michael Enzinger. Die Politik dürfe dabei jedoch nicht „die rote Linie überschreiten“.

Die Presse: Hat es Sie überrascht, dass Bundeskanzler Kurz die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) so massiv kritisiert hat?