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Lugner-Programm

Ornella Muti reist am Dienstag für den Opernball an

(c) Getty Images (Andreas Rentz)
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Der Vertrag mit der italienischen Schauspielerin kam innerhalb einer Stunde zusammen. Pressekonferenz und Signierstunde steht am Mittwoch am Programm.

Ornella Muti, Richard Lugners Begleitung am Wiener Opernball am 20. Februar, wird am Dienstagnachmittag von Italien nach Österreich reisen. "Wenn sie Lust hat, dann gehe ich noch mit ihr Abendessen, wenn nicht, dann nicht", sagte der Baumeister. Der Vertrag mit der Schauspielerin kam übrigens binnen nur einer Stunde zustande.

Hoch erfreut war der Baumeister über die durchwegs positiven Reaktionen auf seinen in letzter Minute engagierten Gast. "Sie ist wirklich super", sagte Lugner über Muti. Ursprünglich hätte ihn ja Ski-Ikone Lindsay Vonn begleiten sollen. Die Sportlerin sagte aber unerwartet ab.

Vertrag innerhalb einer Stunde

Einen Rekord gab es bei den Vertragsverhandlungen: Ein gemeinsamer Freund fädelte den Kontakt zu Muti ein und fühlte vor, ob die Schauspielerin rund um den Opernball noch verfügbar ist. "Der Vertrag kam dann binnen einer Stunde zustande, so etwas hatte ich noch nie", sagte Lugner. Das Management bestand lediglich auf eine Aufzahlung wegen der Pressekonferenz und der Autogrammstunde. "Ich habe gesagt, das ist mir egal - und die Summe überwiesen, bevor ich den Vertrag überhaupt unterschrieben habe", erzählte der Baumeister.

Lugners Standard-Programm

Vor dem Ball wird Muti demnach auch das klassische Lugner-Standard-Programm durchlaufen: Am Mittwoch ist für 13.00 Uhr eine Pressekonferenz in der Lugner City angesetzt, danach gibt die italienische Schauspielerin ab 14.00 Uhr in dem Einkaufszentrum eine Stunde lang Autogramme. Vor dem Ball am Donnerstag steht um 18.30 Uhr ein Abendkleid-Shooting im Grand Hotel an, danach geht es zum Abendessen.

Muti hat ihre ersten Sonderwünsche deponiert: So will die italienische Schauspielerin laut dem Baumeister ausschließlich mit einem Privatjet reisen, da sie "Linienflüge nicht gewohnt" ist. Zudem möchte sie stets mit einem "exklusiven Shuttleservice" zum Flughafen und Hotel gebracht werden.

Lugner will ihr diese Wünsche auch erfüllen. "Es ist zwar teuer genug, aber was bleibt mir übrig", meinte der Baumeister. Sonst hat Muti bisher keine weiteren Begehrlichkeiten geäußert. "Ich muss aber noch mit dem Management telefonieren", sagte Lugner.

(APA)