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Bilanz

EU-Beitrag stieg seit 2000 deutlich an

Symbolbild.
Symbolbild.(c) APA/dpa/Julian Stratenschulte (Julian Stratenschulte)
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Österreich zahlt um rund 75 Prozent mehr als vor zwanzig Jahren an die EU. Gleichzeitig profitiert es massiv.

Wien. Österreichs Beiträge an den EU-Haushalt sind in den letzten zwanzig Jahren deutlich gestiegen. Das hängt neben wachsenden Ausgaben der EU für neue Politikfelder auch mit der Inflation und mit der wachsenden Wirtschaftsleistung zusammen, an der sich die Beiträge orientieren. Im Jahr 2000 zahlte Österreich laut Aufstellung des Finanzministeriums noch 1,82 Milliarden Euro in den Gemeinschaftshaushalt ein, im vergangenen Jahr waren es 3,10 Milliarden. Im Jahr davor, 2018, erreichte der Beitrag mit 3,27 Milliarden Euro den bisherigen Höhepunkt – ähnlich viel könnte 2020 fällig werden.