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Weltraumwetter

Sturmwarnung auf der Sonne

(c) NASA/SDO
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Sonnenstürme und ihre Auswirkungen auf der Erde sind schwer vorherzusagen. Grazer Forscher wollen sie dennoch in Echtzeit simulieren.

Ein Sonnensturm braut sich im Inneren des Sterns zusammen. Dort, wo riesige, zu Plasma erhitzte Gasströme aneinander vorbeigleiten, aufsteigen und wieder herabsinken, entstehen Magnetfelder mit gewaltiger Energie. Geknetet und verformt durch die Bewegungen des Gasriesen können sie zu immer dickeren Bündeln werden, die Oberfläche durchbrechen und in einer gigantischen Eruption Milliarden Tonnen heißer Materie ins Weltall schleudern – vor allem Wasserstoff und ein wenig Helium.