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Aschermittwoch

Die Freiheitlichen in der Fastenzeit

Einst begingen Hofer (rechts) und Strache noch gemeinsam den Aschermittwoch in Ried (im Bild 2016), nun tritt man getrennt auf.
Einst begingen Hofer (rechts) und Strache noch gemeinsam den Aschermittwoch in Ried (im Bild 2016), nun tritt man getrennt auf.(c) Jürg Christandl/picturedesk.com
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Der Neustart der FPÖ will auch in der Opposition noch nicht recht gelingen. Heute hält Hofer eine Rede – Strache aber auch.

Wien/Ried. Vor einem Jahr war noch Heinz-Christian Strache als Vizekanzler auf der Bühne in Ried im Innkreis gestanden und hatte in seiner Aschermittwochrede gepoltert: „In den Medien reden sie ja oft von ,Vereinigter Opposition‘. Aber das ist eigentlich falsch. In Wahrheit müsste man ,Vereinsamte Opposition‘ sagen.“ Am heutigen Mittwoch heißt der FPÖ-Starredner in Ried nicht mehr Strache, sondern Norbert Hofer. Und es ist die FPÖ, um die es in der Opposition nun etwas einsam geworden ist.