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Österreicher bei autonomem Fahren und vernetzten Autos skeptisch

Ein selbstfahrender Nissan Leaf.
Ein selbstfahrender Nissan Leaf.REUTERS
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Laut einer Studie halten 42 Prozent der Befragten es für unsicher, wenn sie das Kommando ihrem Pkw überlassen. Außerdem wollen die Autokäufer nicht mehr zahlen.

Die neuen Autotechnologien wie autonomes Fahren und die Vernetzung der Fahrzeuge werden hierzulande sehr distanziert beäugt. Laut einer Studie des Unternehmensberaters Deloitte halten 42 Prozent der Befragten (Sample: 1.279 Personen) es für unsicher, wenn sie das Kommando ihrem Pkw überlassen statt selbst zu fahren. Wiederum nur jeder Dritte hält die Vernetzung seines Pkw für erstrebenswert.

Und last but not least: Viel mehr zahlen wollen die Autokäufer für die neuen Technologien nicht. "Weder im Bereich Sicherheit noch beim Thema Infotainment wollen die österreichischen Konsumenten mehr als 400 Euro extra ausgeben.

Am ehesten zeigt sich die Zahlungsbereitschaft im Bereich alternative Antriebslösungen - hier könnten sich immerhin 47 Prozent vorstellen, etwas über 400 Euro auszugeben", so Deloitte in einer Aussendung.

 

(APA)