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Erdbeeren oder Efeu? Vom Garteln auf Balkonien

Wer einen kleinen „Selbstversorgerbalkon“ für sich persönlich einrichten möchte, sollte sich zunächst mit den gesetzlichen Regelungen befassen (Symbolbild).
Wer einen kleinen „Selbstversorgerbalkon“ für sich persönlich einrichten möchte, sollte sich zunächst mit den gesetzlichen Regelungen befassen (Symbolbild).(c) imago images/teamwork (Achim Duwentäster via www.ima)
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Was auf Balkon und Terrasse in Sachen Garteln erlaubt ist und worüber sich Nachbarn und Vermieter zu Recht beschweren.

Ein Mini-Gemüsegarten auf Balkon oder Terrasse? Laufend frische Kräuter oder Früchte wie Erdbeeren oder Tomaten ernten zu können klingt für viele verlockend. Andere träumen davon, zwischen sich und der urbanen Umgebung einen grünen Dschungel zu pflanzen, eine Oase, die städtische Hektik, Geräusche und Gerüche abschirmen soll. Und wieder andere wären gemäß ihrem sehr grünen Daumen eigentlich prämierte englische Gartengestalter, müssen sich aber der Umstände wegen mit Säen, Setzen, Jäten, Kultivieren und Züchten auf kleinstem Raum arrangieren. Warum auch immer: Wer einen kleinen „Selbstversorgerbalkon“ für sich persönlich einrichten möchte, sollte sich zunächst mit den gesetzlichen Regelungen befassen. Erwin Bruckner, Wohnrechtsexperte der AK Wien, nennt drei Dinge, denen sich der Gärtnerenthusiasmus unterwerfen muss: den Mietvertrag, die Hausordnung und die Ortsüblichkeit.

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