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Gastbeitrag

Coronavirus: Home-Office birgt rechtliche Risken

Eine rasche und nicht sorgfältig geplante Umsetzung von Home-Office kann zu nicht unerheblichen rechtlichen Risken führen (Symbolbild).
Eine rasche und nicht sorgfältig geplante Umsetzung von Home-Office kann zu nicht unerheblichen rechtlichen Risken führen (Symbolbild).(c) imago images/PA Images (Joe Giddens via www.imago-images)
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Wollen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen von zu Hause aus arbeiten lassen, müssen sie einige wichtige datenschutz- und arbeitsrechtliche Vorgaben beachten.

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Wien. Tagtäglich ist von der Ausbreitung des Coronavirus in den Medien zu lesen. Die Angst vor weiteren Infizierungen steigt nicht nur in der Bevölkerung, auch Unternehmen prüfen Maßnahmen, um den Betrieb sowie ihre Mitarbeiter vor dem Virus zu schützen. Viele Unternehmen greifen dabei auf die Anordnung von Home-Office zurück. Dabei sind jedoch aus datenschutz- und arbeitsrechtlicher Sicht einige wichtige Punkte zu beachten. Eine rasche und nicht sorgfältig geplante Umsetzung von Home-Office kann zu nicht unerheblichen rechtlichen Risken führen.