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Live-Informationen zu Covid-19

Wirtschaft um elf Milliarden geschrumpft, Matura heuer nur schriftlich, Zahl der Intensivpatienten steigt

Solange das Coronavirus nicht global besiegt ist, wird es keine volle Reisefreiheit geben. Die Behandlung des britischen Premierministers Boris Johnson zeigt offenbar Wirkung. Die aktuellen Ereignisse im Liveticker.

  • In Österreich gibt es mit Stand Mittwoch, 15 Uhr, 12.852 bestätigte Coronavirus-Infektionen. Verstorben sind 273, genesen 4512 Menschen. 120.755 Tests wurden durchgeführt. Die aktiven Erkrankungen sind damit weiter rückläufig, die Reduktion fiel mit 2,5 Prozent aber geringer aus als an den vergangenen Tagen. Bei den Intensivpatienten gab es ein signifikantes Plus. Mehr dazu

  • Die heimische Wirtschaftsleistung ist nach Berechnungen der Nationalbank bisher um 11 Milliarden Euro geschrumpft. Während der vergangenen fünf Wochen sei die Wertschöpfung aufgrund der Anti-Corona-Maßnahmen und Exporteinbruch um 29 Prozent gesunken. Manche Branchen wurden besonders hart getroffen. Die AUA verhandelt beispielsweise Berichten zufolge um Staatshilfe von 800 Millionen Euro.

  • Auch international schaut es schlecht für die Wirtschaft aus: Die WTO befürchtet einen Rückgang des Welthandels um bis zu 32 Prozent. Mehr dazu

  • Die Matura wird heuer nur schriftlich stattfinden - ab 25. Mai, kündigt Bildungsminister Heinz Faßmann an. Jeder Schüler muss nur in drei Fächern antreten, in die Note soll auch die Leistung der 8. Klasse einfließen. Der Maturaunterricht beginnt am 4. Mai mit drei Wochen gezielter Vorbereitung etwa in Turn- und Festsälen, damit Abstand gehalten werden kann. Mehr dazu

  • Solange das Coronavirus nicht global besiegt ist, wird es keine volle Reisefreiheit geben, sagte Außenminister Schallenberg. Angesichts der unklaren Situation im Ausland appelliert die Regierung, an einen Urlaub in Österreich zu denken. Rund 3500 Menschen mit Wohnsitz in Österreich befinden sich derzeit noch im Ausland, nur 1000 davon wollen zurück. Mehr dazu

  • Die Behandlung des britischen Premierministers Boris Johnson zeigt offenbar Wirkung. Er werde weiterhin auf der Intensivstation des St. Thomas's Hospital in London behandelt und sei gut gelaunt, sagte ein Regierungssprecher. Und weiter: Johnson erhalte eine reguläre Sauerstoffbehandlung, könne aber selbstständig atmen. Mehr dazu

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