Strategie und Machtpolitik

Wie Russland die Krim seit 2014 zur Festung gemacht hat

Neue Daten aus Geheimdienstquellen legen einen massiven Ausbau der russischen Streitkräfte auf der Halbinsel, die der Ukraine entrissen wurde, nahe. Dabei geht es auch um weitreichende Flugkörper, Bomber - und womöglich Atomwaffen.

Im Rahmen der in der Wiener Hofburg ansässigen Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE zirkulierten heuer  interessante Unterlagen. Bei einer Sitzung ihrer sozusagen „militärischsten" Abteilung, dem „Forum für Sicherheitszusammenarbeit", kamen Papiere in Umlauf, die die Steigerung der Militäreinheiten und Waffen zusammenfassen, die Russland seit 2014 auf der annektierten ukrainischen Krim-Halbinsel aufgestellt haben soll.