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Die Corona-Krise wird den M&A-Markt massiv verändern

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Experten gehen von einem massiven Einbruch von Transaktionen aus. Denn Unternehmen befinden sich im Krisenmodus.

Wien. Corona hat auch den Mergers & Acquisitions-Markt infiziert. Denn statt andere Firmen zu kaufen oder mit ihnen zu fusionieren, haben die meisten Unternehmen jetzt auf einmal ganz andere Sorgen. Man könne bereits beobachten, dass Gesellschaften nun mit kurzfristiger Krisenbekämpfung beschäftigt sind und sich internationale Bieter zurückziehen, sagt Jan Pörschmann, Gründer der Münchner M&A-Beratungsgesellschaft Proventis in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „M&A-Review“.