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Corona-Flugstopp

AUA braucht noch mehr Hilfe vom Staat

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Die Maschinen der AUA sind zur Zeit allesamt am Flughafen Wien geparkt.APA/HELMUT FOHRINGER
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Die AUA verhandelt über zusätzliche Hilfspakete. Bei der Lufthansa steht ein Einstieg des Staates im Raum. Und bei Laudamotion eskaliert der Streit über Kurzarbeit.

Wien. Kaum eine Branche ist so stark von der Coronakrise getroffen wie die Fluglinien. Seit Mitte März stehen die Maschinen von AUA und Laudamotion am Boden. Am Donnerstag gab die AUA bekannt, dass sie die Einstellung des Flugbetriebs bis 3. Mai verlängert. Und, dass die in Form von Kurzarbeit gewährte Staatshilfe wohl nicht ausreichen wird.