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"Neue Muse"

Eine Uhr mit vielen Gesichtern

Asymetrie: Die Datumsanzeige bzw. die Mondphase sowie die Krone sind zwischen 1 und 2 Uhr platziert.
Asymmetrie: Die Datumsanzeige bzw. die Mondphase sowie die Krone sind zwischen 1 und 2 Uhr platziert.
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Vacheron Constantin präsentiert die neue Damenuhrenlinie Égérie, die ihre Zusatzfunktionen besonders aufmerksamkeitsstark in Szene setzt.

Die Genfer Luxusuhrenmanufaktur bezeichnet die Kollektion Égérie bedeutungsschwer als ihre neue Muse. Dabei bedient sie sich der römischen Mythologie: Der Name ist von der Quellnymphe Egeria abgeleitet, die gelegentlich auch mit den Musen in Verbindung gebracht wird.

Noch viel spannender als die Namensgebung ist jedoch die Gestaltung der neuen Zeitmesser: Aus der Platzierung zwischen 1 und 2 Uhr der jeweiligen Zusatzfunktion – bisher sind es Datum oder Mondphase – ergibt sich ein gelungenes Spiel mit teils konzentrischen, teils überlappenden Kreisen. Konzentrisch sind die Zifferblattmitte mit ihrem Plissee-Muster und die bei jedem Modell diamantbesetzte Lünette arrangiert, während die ringförmige Diamanteinfassung der Zusatzfunktion zum Zifferblattrand strebt und sich dabei mit dem Zentrum überschneidet.

Eine Uhr mit vielen Gesichtern

Mit ihren verschiedenen Funktionen, Größen, Gehäusematerialien und Armbändern bietet die neue Uhrenlinie eine große Variantenvielfalt: Das Modell mit Datum namens Égérie Automatik misst 35 Millimeter und ist in Roségold sowie Edelstahl erhältlich. Erstere Version (30.000 Euro) kommt mit drei werkzeuglos austauschbaren Alligatorlederbändern in Rot, Blau und Braun, während letztere (21.500 Euro) mit einem sanft fließenden Edelstahlband kombiniert wird. Beide tragen 58 Diamanten auf der Lünette und 34 weitere auf dem Zifferblatt. Zwischen zwei Saphirgläsern arbeitet das fein verzierte Manufaktur-Automatikkaliber 1088 mit 40 Stunden Gangreserve.

Blickfang: Die Égérie Automatik zeigt einen freiliegenden Datumsring in einem Kreis aus Diamanten.
Blickfang: Die Égérie Automatik zeigt einen freiliegenden Datumsring in einem Kreis aus Diamanten.

Das andere Modell namens Égérie Mondphase zeigt aufgrund des größeren Gehäusedurchmessers von 37 Millimetern 58 größere Diamanten auf der Lünette und 36 statt 34 Steine auf dem Ring um die Zusatzanzeige. Auch diese Uhr gibt es in Roségold mit drei Wechsellederbändern (34.800 Euro) sowie in Edelstahl mit Metallgliederband (26400 Euro). Darüber hinaus produziert Vacheron Constantin die Égérie Mondphase als Top-Luxusversion in Weißgold mit vollständig diamantbestztem Gehäuse und Zifferblatt (66.000 Euro). Die beiden mitgelieferten Armbänder aus Alligatorleder beziehungsweise Satin besitzen jeweils diamantbesetzte Dornschließen aus Weißgold. Die Krone ziert hier ein weiterer Diamant, während alle anderen Modelle einen Cabochon aus dem Feldspat-Mineral Mondstein tragen. Für Vortrieb sorgt in den Mondphasenuhren die Kaliberversion 1088 L.

Luxus pur: Die vollausgefasste Version der Égérie Mondphase trägt 510 Diamanten auf dem Zifferblatt und 292 weitere auf dem Gehäuse.
Luxus pur: Die vollausgefasste Version der Égérie Mondphase trägt 510 Diamanten auf dem Zifferblatt und 292 weitere auf dem Gehäuse.