Nach der Intensivmedizin kommt die Rehabilitation: Die Wirtschaftspolitik braucht einen guten Plan für den Wiederaufschwung nach einer tiefen Krise.
Schön langsam kommen auch Frohnaturen im Tal der Tränen an: Selbst Ökonomen, die Warnungen vor einer schweren Rezession noch vor wenigen Wochen als Hysterie abgetan haben, sehen jetzt die schwerste Wirtschaftskrise seit 1930 heraufdämmern. Eine, die uns nicht so schnell verlassen und noch viele Jahre beschäftigen wird.
Doch Lamentieren hilft in dieser Situation nichts. Die Frage ist: Wie kommen wir aus dieser Zirkusnummer ohne Netz wieder halbwegs unbeschadet heraus? Darüber sollten sich Ökonomen und Wirtschaftspolitiker jetzt ernsthaftere Gedanken machen.