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Hochschülerschaft

Geldvergabe „nach Lust und Laune“ bei der ÖH?

Blick auf die Uni Wien
Blick auf die Uni Wien(c) Clemens Fabry, Presse
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Die linke ÖH-Spitze der Uni Wien steckt bis zu 125.000 Euro in einen „Covid-19-Projekttopf“. Die Opposition vermisst Transparenz und Kontrolle.

Innerhalb der ÖH der Uni Wien wird wieder um den lockeren Umgang mit Geld gestritten. Es geht um 125.000 Euro. Diese sollen von der linken ÖH-Spitze und „unter dem Deckmantel der Coronahilfe in nicht genauer definierte ,Projekte‘“ verschoben werden – „intransparent“ und „nach eigener Lust und Laune“. Das wirft die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft (AG) der rot-rot-grünen Dreierkoalition vor. Das entsprechende Schreiben liegt der „Presse“ vor.