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Hart, aber schwach: Die „neue Normalität“ der Freiheitlichen

CORONAVIRUS: PK FPOe 'AKTUELLES UND PLENARVORSCHAU': KICKL
FPÖ-Klubchef Herbert Kickl: "Opposition ist Pflicht"APA/GEORG HOCHMUTH
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Die FPÖ wechselt ihre Linie zu Corona-Maßnahmen. Türkis-Grün wird hart kritisiert, doch in Umfragen schwächelt die Partei. Und nun?

Wem die Zeit vor Corona schon sehr weit weg erscheint, wird sich auch nur dunkel an Österreich vor Ibiza erinnern. Schneller Rückblick: Noch vor zwölf Monaten hieß der Vizekanzler des Landes Heinz-Christian Strache, und seine FPÖ regierte harmonisch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Seit dem Koalitionsbruch gibt es für die Freiheitlichen, um wieder in die Gegenwart und den Corona-Jargon zurückzukehren, eine „neue Normalität“. Die Partei verliert immer mehr Zuspruch in der Bevölkerung. Wurden zuvor noch die ausländische Presse, die ÖVP oder der Ex-Obmann Strache dafür verantwortlich gemacht, wird die Suche nach einem Schuldigen jetzt schwieriger. Laut einer Umfrage von Unique Research für „Profil“ liegt die FPÖ derzeit auf nur noch 13 Prozent.