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Nordkorea

Wilde Gerüchte um angeblichen Tod von Kim Jong-un

Potenzielle Erbin: Die jüngere Schwester Kim Yo-jong.
Potenzielle Erbin: Die jüngere Schwester Kim Yo-jong.REUTERS
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Der nordkoreanische Diktator befindet sich nach einer Herzoperation angeblich in einem „vegetativen Zustand“. Es mehren sich die Spekulationen über seine Nachfolge.

Tokio/Seoul. Die Aufregung um Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un trieb neue Blüten – bis hin zu Gerüchten über den Tod des 36-jährigen Diktators. Die japanische Boulevardzeitung „Shūkan Gendai“ berichtete, Kim sei nach Komplikationen bei der Herzoperation am 12. April nicht mehr bei Bewusstsein. Er befinde sich in einem „vegetativen Zustand“. Das würde bedeuten, der Diktator sei infolge einer massiven Funktionsstörung beider Großhirnhälften kaum noch oder gar nicht mehr ansprechbar. Die „New York Post“ meldete sogar, Kim sei bereits verstorben.

Eine amtliche Bestätigung aus Pjöngjang gab es zunächst nicht. Das US-Boulevardblatt nennt als Quelle einen Vizedirektor des Hongkonger TV-Senders HKSTV. Dieser beruft sich auf einen Post der chinesischen Nachrichten-App Weibo, der im Internet massiv geteilt werde. In den sozialen Netzwerken kursiert auch das Gerücht, China habe ein Team von spezialisierten Ärzten nach Nordkorea entsandt.