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Villenreport

Wiener Villen haben weiterhin Konjunktur

Im Vorjahr am gefragtesten war der Bezirk Wien Währung, wo die Preise um dreizehn Prozent zulegen konnten.

Der Villen-Markt in Wien dürfte die Coronakrise relativ unbeschadet überstehen. Davon geht Richard Buxbaum, Leiter der Abteilung Wohnimmobilien bei Otto Immobilien aus. „Für viele Menschen spielen gerade jetzt Investitionen in sichere und stabile Werte im Grünen mit Garten eine bedeutende Rolle“, betont er anlässlich der Präsentation des aktuellen Villenreports des Unternehmens. Aus diesem geht hervor, dass im Vorjahr 121 Objekte den Eigentümer gewechselt haben, der Umsatz lag bei 283 Mio. Euro.

Höhere Preise in Wien Währing

Am gefragtesten war der 18. Bezirk, wo die Preise um dreizehn Prozent zulegen konnten, während sie im 13., 17. und 19. Bezirk eher stagnierten. Der mittlere Kaufpreis lag in Währing zu Jahresende bei rund 1,65 Mio. Euro, gefolgt von Döbling bei 2,35 Mio. In Hernals musste man im Mittel 980.000 Euro auf den Tisch legen, in Hietzing 875.000 Euro. Insgesamt stehen in den von Otto analysierten Bezirken mit Stichtag 8. April 2020 exakt 198 Villen zum Verkauf.