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Déjà-vu

Europäische Solidarität und „deutsche Krankheit“

Peter Kufner
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Die Bereitschaft Deutschlands, der Zahlmeister Europas zu sein, könnte nicht ewig währen.

Nun also obligatorisch mit Maske unterwegs. Nach der „unglaublichen Entbehrung“ daheimzubleiben, wie es der Bundeskanzler ausdrückte, gibt es jetzt als fühlbare Einschränkung nur noch die Maskenpflicht. Aber selbst das erscheint manchen als eine Zumutung. Eine Theologin lässt uns wissen, dass sie sich nicht ans Tragen einer Maske gewöhnen werde, obwohl das ohnehin niemand von ihr verlangt hat. Sie wolle „Menschen ins Gesicht schauen und nicht nur ihre Augen sehen.“ Dieses Argument ist bemerkenswert. Es wird nämlich von den Gegnern der islamischen Kopfverschleierungverwendet.