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Die Coronakrise zeigt: Es braucht mehr Psychotherapieplätze

Die psychischen Folgen sind enorm. Vielen Menschen geht es gerade sehr schlecht. Um den Schaden gering zu halten, sollte jetzt investiert werden.

Wie geht's?“ Ein klitzekleiner Vorteil der Coronakrise ist, dass man die Standardantwort, „Danke, gut“, weniger oft hört. In den vergangenen siebeneinhalb Wochen, so scheint es, erhält man ehrlichere Auskünfte zum persönlichen Befinden. Prinzipiell eine gute Sache, die sich gern in die „neue Normalität“ hinüberretten darf. Worum wir uns allerdings schleunigst kümmern sollten: Vielen Menschen geht es gerade sehr schlecht.