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Luftfahrt

AUA: Wien wünscht sich Züricher Lösung

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Die Flugzeuge der AUA stehen nach wie vor am Flughafen Wien in Parkposition.APA/HELMUT FOHRINGER
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Der Schweizer Deal mit der Lufthansa könnte eine Blaupause für die AUA sein. Demnach darf der Hub Zürich nicht langsamer wachsen als der Hub Frankfurt.

Wien. Am Mittwochabend beriet der Aufsichtsrat der AUA über den aktuellen Stand bei den Verhandlungen mit der Republik Österreich über die geforderte Staatshilfe. Konkrete Beschlüsse wurden dabei nicht erwartet, schließlich dauern die Verhandlungen auf Expertenebene ja weiterhin an.

Konkret berät sich die AUA dabei einerseits mit der Coronahilfen-Finanzierungsagentur Cofag über die gewünschten Kreditgarantien in Höhe von 410 Mio. Euro und die nicht-rückzahlbaren Zuschüsse in Höhe von 90 Mio. Euro. Darüber hinaus gibt es aber auch Verhandlungen mit der Öbag über das von der AUA benötigte Eigenkapital in Höhe von 267 Mio. Euro.