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Interview

Wizz-Air-Chef József Váradi: „Hilfe für die AUA stört nur den Wettbewerb“

„Die Maske löst 80 Prozent des Problems“, so Wizz-Air-Chef Váradi über künftiges Fliegen.
„Die Maske löst 80 Prozent des Problems“, so Wizz-Air-Chef Váradi über künftiges Fliegen.Lukas Ilgner/picturedesk.com
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Dass Firmen ihre Kosten auf die Steuerzahler abwälzten, sei kontraproduktiv, sagt Wizz-Air-Chef József Váradi. Sie brauchten Druck, um effizienter zu werden. Seine Mitarbeiter brächten Opfer – statt Kurzarbeit gab es Gehaltskürzungen.

Die Presse: Sie wollten per Mai den Flugbetrieb von Wien aus mit 20 Destinationen wieder starten. Im Endeffekt hoben am 1. Mai zwei Flugzeuge ab. War die Ankündigung nur ein Marketing-Gag?