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Tourismus

Aufatmen bei Hoteliers, Zittern bei Reisebüros

Die Grenzöffnung zu Deutschland lässt die heimische Tourismuswirtschaft aufatmen. Wie es mit Flug- und Pauschalreisen weitergeht, steht aber noch in den Sternen.

Aufatmen bei den einen, Bangen bei den anderen. Der Mittwoch zeigte die Zerrissenheit der Reise- und Tourismusbranche. Während österreichische Hoteliers und Tourismusleute mit Freude vernahmen, dass die Grenze zu Deutschland ab 15. Juni wieder offen ist, kündigte der größte Tourismuskonzern der Welt, TUI, den Abbau von 8000 Arbeitsplätzen an. Für viele Reisebüros ist noch kein Hoffnungsschimmer in Sicht. Vor allem kleineren Reisebüros droht das Aus, sagen Branchenkenner. Und von dieser Insolvenzwelle könnten auch viele betroffen sein, die für ihre Pauschalreise bereits eine Anzahlung geleistet haben.

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