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Lugners "Katzi" im Pech: Gipshand nach Sturz

Lugners Katzi Pech Gipshand
(c) APA (Dpa/Ursula Düren)
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Eine Rolltreppe, ein Schlapfen und ein eiliger Passant: Diese Kombination ist schuld an einem Sturz von Richard Lugners "Katzi". Sie liegt mit einer Rissquetschwunde und mit Gips im Spital.

Die Pechsträhne von Richard Lugners "Katzi" reißt nicht ab: Nach einem Sturz auf der Rolltreppe am Stephansplatz am Donnerstag in der Wiener City wurde Anastasia Sokol ein Gips auf der Hand verpasst. "Sie liegt im Spital", sagte der Baumeister am Donnerstag.

An dem Unfall trifft "Katzi" dem Baumeister zufolge keinerlei Schuld. Eine nachkommende Person trat ihr demnach von hinten auf ihren Schlapfen, wodurch diese nicht mehr weitergehen konnte.

Im folgenden Gedränge kam die 20-Jährige schließlich zu Sturz. "Sie hat eine sechs Zentimeter große Rissquetschwunde", meinte Lugner. Gebrochen ist die Hand aber nicht.

 

(APA/Red.)

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