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Interview

Hollywood-Mogul Jeffrey Katzenberg: „Meine Fehler sind endlos“

Hollywood-Mogul Jeffrey Katzenberg.
Hollywood-Mogul Jeffrey Katzenberg.Getty Images for IMDb
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Einst leitete er die Filmsparte bei Walt Disney, ehe er mit Steven Spielberg das Studio Dreamworks gründete. Nun will er mobiles Streaming revolutionieren. Hollywood-Mogul Jeffrey Katzenberg über Innovation, Frühaufstehen und Spenden.

Die Presse: Mit einem neuen Format namens Quibi wollen Sie Videostreaming revolutionieren. Erklären Sie uns, was Quibi ist, welche Idee dahintersteckt und wie Sie nach dem Launch im April den Markt erobern wollen?

Jeffrey Katzenberg: Quibi kommt von Quick Bites und steht für kleine Happen. Aufs Streaming gemünzt werden also Videohäppchen mit einer maximalen Spielzeit von zehn Minuten gezielt für Smartphones produziert. Quibi ist eine Art Pausenfüller zwischen Meetings, wenn man im Zug zur Arbeit pendelt oder im Café sitzt. Ziel ist es, ein paar Minuten zu unterhalten, entspannen und informieren.

Mit welchem Programm?

Beim Programm setzen wir auf Diversität und bringen täglich 30 neue Originalsendungen von Krimis, Drama, Komödie, Animation, Nachrichten, Sport und Kultur. Content wird im Kurzformat produziert und so revolutioniert Quibi den Sektor für Videostreaming.

Wie sind denn die bisherigen Reaktionen in Hollywood?