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Quergeschrieben

Wenn viele das Gleiche machen, ist es noch lange nicht das Richtige

CORONAVIRUS: PK 'URLAUB IN OeSTERREICH' KURZ (OeVP)
APA/HERBERT P. OCZERET
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Die Gehirnwäsche durch die monatelange Kampagne der Regierung führt mittlerweile zum massiven Verlust von Vernunft und Logik.

Nun ist der Bundeskanzler selbst Opfer seines eigenen Erfolges geworden: Bei seinem Besuch im Kleinwalsertal trugen er und seine Fans keine Masken. Das brachte ihm harsche Kritik ein, von wegen Wasser predigen und Wein trinken und schlechter Vorbildwirkung. Dabei hatte er Recht!

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Virologen sind sich einig, dass eine Ansteckung im Freien extrem unwahrscheinlich ist. Allerdings hat die Gehirnwäsche, die die Regierung den Bürgern verordnet hat, dazu geführt, dass Vernunft, Erkenntnis und Logik kaum mehr eine Rolle spielen. Es geht nur noch um Vorschriften, Verbote und vor allem – Angst. Bei einer Abwägung von Nutzen und Schaden wird klar, dass im Freien eine Maske zu tragen der Gesundheit mehr schadet als nutzt. Mediziner versuchen das stets klarzumachen. Radfahren und Spazierengehen mit Maske ist also blanker Unsinn. Viele Menschen machen das dennoch, weil die Kampagne sie glauben macht, dass Maskentragen generell erwünscht und geboten ist. Also nicht nur in engen U- oder Straßenbahnen, wo der Nutzen nachvollziehbar ist.