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#tinyface-Challenge

Neuer Make-up-Trend in Coronazeiten

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Make-up-Artisten haben wegen des Mund-Nasen-Schutzes mitunter eingeschränkte Schminkmöglichkeiten. Auf Instagram werden sie anderweitig kreativ.

Make-up-Liebhaber haben es in Coronazeiten schwer, durch den Mund-Nasen-Schutz ist schließlich ein Großteil des Gesichts abgedeckt. Die US-amerikanische Make-up-Artistin Jamie French ließ sich davon aber nicht beeindrucken. Sie nahm die neuen Gegebenheiten als Herausforderung an und rief kurzerhand die "tinyface"-Challenge ins Leben.

Der nicht ganz ernst zunehmende Make-up-Look entsteht durch das Schminken der Wangenknochen und des Nasenrückens. Dadurch entsteht der Eindruck, dass trotz Mund-Nasen-Schutz das gesamte Gesicht sichtbar ist. Wo das richtige Gesicht aufhört und die Make-up-Illusion anfängt, ist dabei gar nicht so leicht zu sagen.

Das Ergebnis mutet bizarr an und ist wohl nicht alltagstauglich. Nicht nur, weil es sehr gewöhnungsbedürftig aussieht, sondern auch, weil die Nase nicht immer ganz verdeckt ist. Ziel der Aktion ist es jedoch wohl, gute Laune zu verbreiten und sich in der Heimquarantäne die Zeit auf kreative Weise zu vertreiben.

(Red.)