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Neue Chefetagen im Innenressort

Innenminister Karl Nehammer vor der "Polizei"-Lokomotive der ÖBB bei einem Pressetermin.
Innenminister Karl Nehammer vor der "Polizei"-Lokomotive der ÖBB bei einem Pressetermin.(c) ALEX HALADA / picturedesk.com (Aley Halada)
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Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, die Generaldirektion für öffentliche Sicherheit und das Amt für Korruptionsbekämpfung brauchen neue Chefs. Wer kommt und wer geht.

Im gebeutelten Innenressort hatte man sich zuletzt nicht unbedingt um Führungspositionen gerissen. Ein blauer Innenminister, Herbert Kickl, der das Haus umbauen wollte, und der U-Ausschuss rund um das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), in dem viel die Rede von Postenschacherei und sogenannten schwarzen Netzwerken war, hatten die Bereitschaft mancher, Verantwortung zu übernehmen, deutlich gedämpft. Das führte zuletzt dazu, dass die Chefetagen einiger der wichtigsten Einrichtungen des Staates zu verwaisen drohten. Nun gibt es aber zumindest interimistische Lösungen, die teilweise wohl zu dauerhaften werden.