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Archewell-Projekt von Prinz Harry und Meghan nicht genehmigt

Die Charity-Organisation von Prinz Harry und Meghan steckt anscheinend noch in den Kinderschuhen.
Die Charity-Organisation von Prinz Harry und Meghan steckt anscheinend noch in den Kinderschuhen.(c) APA/AFP/MICHELE SPATARI (MICHELE SPATARI)
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Das US-amerikanischen Patent- und Markenamt hat den Antrag des royalen Paares abgelehnt. Unter anderem sei der Zweck der Organisation zu vage.

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen ihre neu gewonnene Freiheit eigentlich dafür nützen, Gutes zu tun. Schon vor einigen Monaten kündigten sie ihre Charity-Organisation Archewell. Nun musste das Paar einen Rückschlag einstecken. In den USA konnten sie Archewell nicht markenrechtlich schützen lassen. Der Grund: Der Zweck sei zu vage formuliert, die Gebühren noch nicht vollständig bezahlt und außerdem fehle auch noch eine Unterschrift.

In der Bekanntmachung heißt es: "Der Wortlaut, der eine Website mit Inhalten in Bezug auf Philanthropie, Geldspenden, Freiwilligenarbeit und Karrieremöglichkeiten enthält, in der internationalen Klasse 35, ist ebenfalls unbestimmt und zu weit gefasst und muss präzisiert werden, um die Art des bereitgestellten Inhalts zu spezifizieren."

Eingereicht worden war der Antrag beim US-amerikanischen Patent- und Markenamt einem Bericht der „The Sun“ zufolge bereits am 3. März in Beverly Hills. Bis 22. August hat das Paar nun Zeit, Änderungen am Antrag vorzunehmen, ansonsten wird er aufgegeben.

Angeblich soll die US-Behörde im Allgemeinen sehr sorgfältig vorgehen, weshalb durchschnittlich jeder fünfte Antrag die erste Prüfung nicht besteht, heißt es auf „The Sun“ weiter.

Eilig sollen es Prinz Harry und Herzogin Meghan aber ohnehin nicht haben. Medienberichten zufolge will sich das Paar zuallererst auf die Auswirkungen der Coronakrise konzentrieren und auch die Black-Lives-Matter-Bewegung unterstützen.

>>> Bericht auf „The Sun“ 

(chrile)