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E-Rezepte, Händehygiene und Kontrollen vor Spitälern: Was von Corona bleiben wird

AUSTRIA - HEALTH - CORONA - VIRUS
Der freie und damit auch unkontrollierte Zugang in Krankenhäuser gehört in Österreich der Vergangenheit an.ALEX HALADA / picturedesk.com
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In der Not wurden binnen kurzer Zeit Maßnahmen getroffen, von denen Patienten ebenso profitierten wie Ärzte und Pflegekräfte. Daher dürften sie auch ohne Not Anwendung finden.

Die weitreichenden Verordnungen zur Kontaktreduktion haben sogar dem starren Gesundheitswesen Österreichs Flexibilität und Pragmatismus abgerungen. Plötzlich wurden Veränderungen möglich, die noch im Jänner dieses Jahres unvorstellbar gewesen wären – vom elektronischen Rezept über telefonische Behandlungen und Krankschreibungen bis hin zum Aussetzen der Chefarztpflicht und dem Schutz von Patienten sowie Personal in Spitälern durch Zugangsbeschränkungen vor den Eingängen.