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Kopfgeld-Vorwürfe

Der Kreml und die Taliban: Was will Moskau am Hindukusch?

Konkurriert Moskau mit Washington um Einfluss am Hindukusch? Im Bild: US-Truppen in Afghanistan(c) APA/AFP/THOMAS WATKINS (THOMAS WATKINS)
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Der Kreml dementiert Tötungsprämien für die Taliban. Abseits des Skandals beurteilt Moskau das US-Engagement in Afghanistan zunehmend kritisch und verfolgt eigene Ziele. Wichtig ist Russland auch die sicherheitspolitische Stabilität in Zentralasien.

„Zu 100 Prozent Unsinn“, seien die Kopfgeld-Anschuldigungen, sagte Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow in einem Interview mit dem Sender NBC. „Solche Information zu verbreiten ist absurd.“