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Werbeslogan - Don't Visit Southend: „Das wird immer England sein“

Bei Bildern wie diesen ist es schwer zu glauben - doch eigentlich gelten auch an Englands Stränden Abstandsregeln. Und Städte wie Southend klagen über insgesamt viel weniger Gäste und Strandbesucher.
Bei Bildern wie diesen ist es schwer zu glauben - doch eigentlich gelten auch an Englands Stränden Abstandsregeln. Und Städte wie Southend klagen über insgesamt viel weniger Gäste und Strandbesucher.APA/AFP/BEN STANSALL
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Lokalaugenschein in Southend-on-Sea in der Mündung der Themse: Die Fußgängerzone wurde zum Boulevard of Broken Dreams, im Vergnügungspark hat es sich ausgerummelt, die Hoffnung auf Erholung ist kaum stabiler als eine Sandburg am Strand.

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist, zieht es den Londoner an die Strände des Umlands. Von Brighton im Süden der britischen Hauptstadt bis Southend-on-Sea an der Themsemündung in die Nordsee im Osten spannt sich der Bogen von Zielorten für einen Tagesausflug. „An einem sehr guten Tag hatten wir bis zu 300.000 Besucher“, sagt Gemeinderat Martin Terry rückblickend. Damit ist es nun vorbei. Möglicherweise für immer.