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Mehr Grenzkontrollen, neue Reisewarnungen – und ein kleines Comeback der Maskenpflicht in Kärnten

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Tages.

Das Wichtigste auf einen Blick:

Österreich verschärft Grenzkontrollen: Angesichts steigender Corona-Infektionen durch Auslandsrückkehrer verhängt die österreichische Regierung weitere Reisewarnungen und verschärft die Grenzkontrollen im Osten. Die Regierung rät außerdem von Reisen nach Rumänien, Bulgarien und in die Republik Moldau dringend ab. Mehr dazu

Maskenpflicht in Kärnten ausgeweitet: In Kärntens Tourismusorten gilt ab Freitag eine Maskenpflicht für den öffentlichen Raum ab 21 Uhr. Mehr dazu

Kritik an Türkis-Grün: Die Polizei soll bei der Erhebung von Krankheitssymptomen bei Corona-Verdachtsfällen helfen. Die Opposition ortet eine "inakzeptable Ausweitung der Befugnisse", auch die Ärztekammer ist empört. Mehr dazu

Hat Trump beim Studium betrogen? In Mary Trumps Buch „Too Much And Never Enough“ stecken einige peinliche Enthüllungen über den Trump-Clan. Trumps Nichte wirft ihm unter anderem vor, dass ein Freund den College-Aufnahmtest für ihn ausgefüllt hat. Mehr dazu [premium]

USA treten aus WHO aus: Die Ankündigung, die am 6. Juli 2021 wirksam werde, wurde bei UNO-Generalsekretär António Guterres eingereicht. US-Präsident Donald Trump wirft der WHO Fehler in der Coronakrise sowie Einseitigkeit zugunsten Chinas vor. Sein Herausforderer Joe Biden erklärte, im Falle eines Wahlsiegs im November werde er den Austritt rückgängig machen. Mehr dazu

Aus unserem Magazin

Was passiert bei einer zweiten Welle? Wegen der steigenden Zahlen gilt in Oberösterreich wieder die Maskenpflicht. Sollte es zu einer zweiten Infektionswelle kommen, würde sie sich jedenfalls in einigen Punkten von der ersten unterscheiden. Mehr dazu weiß Köksal Baltaci [premium]

Diskussionsstoff

Wie haben Sie es mit der Maske? Die Bevölkerung ist seit dem Fall der Maskenpflicht eher nachlässig. Brauchen wir wieder strengere Regeln? Diskutieren Sie mit!

Morgenglosse: „Der Grund warum in der Schweiz und in Deutschland die Hilfsgelder schneller bei den Betrieben landete, liegt auf der Hand: Dort ist das Misstrauen gegenüber Unternehmern nicht so groß wie in Österreich“, meint „Presse"-Wirtschaftsressortleiter Gerhard Hofer.

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