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Gesundheits­landesrätin in der „ZiB 2“: „Das ist eine schöne Umschreibung“

Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander im Interview mit Lou Lorenz-Dittlbacher: „,Sicher‘ heißt: rasch reagieren. Und ,richtig‘ heißt: maßvoll reagieren.“(c) Screenshot
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Die oberösterreichische Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander erklärte in der „ZiB 2“, warum die Schulen geschlossen wurden, nicht aber die Schlachthöfe. Das klang sogar einleuchtend.

Zu den Dingen, die das Coronavirus mit sich bringt, gehört, dass man Einblick in das Leben anderer Menschen bekommt: Durch Videokonferenzen oder TV-Liveschaltungen sieht man in fremde Wohnungen. Man erfährt, unter welchen Bedingungen Menschen in Österreich in der Pflege oder bei Ernten arbeiten. Und man lernt eine Kirche in Oberösterreich kennen, von der man vorher gar nicht wusste, dass es sie gibt. Die Gemeinde Gottes Pfingstkirche in Linz steht im Zentrum des jüngsten großen Virus-Ausbruchs, der nach Schul- und Kindergartenschließungen nun auch die Wiedereinführung der Maskenpflicht in Oberösterreich bringt. Wie es dazu kam, versuchte Gesundheitslandesrätin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) in der „ZiB 2“ am Dienstagabend zu erklären.